Internationales

Viele Herausforderungen kennen keine nationalen Grenzen. Wir kämpfen für eine solidarische Gesellschaft ohne Grenzen und Rassismus. Auf unseren internationalen Begegnungen hinterfragen wir Vorurteile und schaffen ein tieferes Verständnis für Frieden und Respekt.

Lina Mombauer
Ansprechpartner:
Lina Mombauer

Projektreferentin und Referentin für Kommunikation

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Tel. 030-29773278

Deutsch-senegalesische Jugendperspektiven

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Naturfreund*innen aus dem Senegal (Association Sénégalaise des Amis de la Nature, ASAN). Bei Begegnungen besuchen wir verschiedene Projekte, Orte und Personen des Wandels in beiden Ländern, entwickeln neue Ideen und machen unsere Perspektive sichtbar.

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Janinka Lutze/Naturfreundejugend Deutschlands

Gemeinsam beschäftigen wir uns mit der Umsetzung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung. Insbesondere das SDG 12 zum verantwortungsvollen Konsum steht für uns im Fokus: Welche Bedeutung hat Konsum für ein „gutes Leben“?

Auf zwei Begegnungen, vom 10.-24.09.2017 in Deutschland und vom 25.03.-08.04.2018 im Senegal haben wir deshalb viele Impulse und Ideen gesammelt.

Eindrücke unserer Begegnung

Der Austausch mit unseren Freund*innen aus dem Senegal war ein wundervolles Erlebnis, welches uns für immer in Erinnerung bleiben wird. Wir haben viel gelernt, gelacht, erfahren und gesehen. Hier ein paar Eindrücke!

Kolonialismus "Vergeben, aber nicht vergessen"

Diskussion rund um das Thema Kolonialismus in unserer deutsch-senegalesischen Austauschgruppe!

Sprache bei internationalen Begegnungen

Französisch ist die offizielle Amtssprache im Senegal. Eingeführt wurde sie während der Kolonialzeit. Doch eigentlich sprechen deutlich mehr Personen Wolof oder eine der 37 weiteren im Senegal verbreiteten Sprachen. Diese Vielfalt während unseres Austausches zu erleben (viele unserer senegalesischen Freund*innen sprechen 3-4 Sprachen) und voneinander zu lernen, sorgte für einige Lacher! :-)

Kennenlernen und Besuch der IGA

Naturfreund*innen kommen zusammen! Bei unserem internationalen Jugendaustausch trafen sich junge Menschen aus Deutschland und dem Senegal. Am ersten Tag hieß es Kennenlernen auf der Internationalen Gartenausstellung in Berlin.

Gemeinsam auf dem Apfelfest

Besuch der deutsch-senegalesischen Austauschgruppe auf dem Apfelfest der Naturfreundejugend Frankfurt. Wir finden ein gutes Beispiel für nachhaltiges Reisen: Verschiedenste Menschen treffen sich, sind gemeinsam in der Natur aktiv und verpflegen sich dabei solidarisch und nachhaltig.

Besuch eines lokalen Schuhladens

Zum Thema nachhaltiger Konsum haben wir uns bei unserer deutsch-senegalesischen Begegnung die Schuhproduktion in einem kleinen lokalen Laden in Hannover angeschaut (Alwo Naturschuh). Wie arbeiten lokale Einzelhändler, wo liegen die Unterschiede zu großen, weltweiten Unternehmen und was bedeutet das für Umwelt und Gesellschaft?

Besuch im Bundestag

Um die momentane Situation zu verstehen, haben wir uns auch mit den politischen Rahmenbedingungen beschäftigt. Bei einer Führung durch den Bundestag erfuhren wir viel über das Demokratieverständnis in Deutschland sowie die geschichtliche und aktuelle Politik.

Bei Projekten mit unseren internationalen Partnern bemühen wir uns um eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Diese ist aufgrund der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten jedoch oft nicht möglich. Deswegen versuchen wir, uns der unterschiedlichen gesellschaftlichen Voraussetzungen und Ungerechtigkeiten bewusst zu werden und Grenzen bei uns selbst sowie in der Gesellschaft abzubauen.

Aktuelle Beiträge zum Thema Engagement Global

Wie viel Plastik verbrauche ich?

Bei unserem deutsch-senegalesischen-Austausch haben wir viel über Müll geredet. Doch wie viel Plastik verbrauchen wir selbst? Wir haben ein Experiment gestartet. Naturfreund*innen aus dem Senegal und aus Deutschland sammelten allen Plastikmüll, der bei ihnen in einer Woche anfällt.

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Vorurteile

Vorurteile prägen bewusst und unbewusst unser Handeln und unser Bild von der Welt. Bei unserem Austausch im Senegal haben wir einmal mehr gemerkt, wie wichtig es ist sich kennenzulernen und offen zu sein.

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Dreckiger Senegal, sauberes Deutschland?

Dreckiger Senegal, sauberes Deutschland. Das sind die Bilder, die sicherlich einige vor dem Austausch im Kopf hatten. Was bleibt davon nach zwei zweiwöchigen Aufenthalten in beiden Ländern?

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Tach ALWO und Kelé Gabriele!

Regionales Handwerk verschwindet mehr und mehr aus unserem Alltag. In Deutschland und im Senegal haben wir uns dennoch kleine Betriebe angeschaut. Sind sie relevant für einen nachhaltigen Konsum? Oder steht nur die Bewahrung eines alten Handwerks im Fokus?

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Wir konsumieren - also sind wir?

Wir haben verschiedene Initiativen in Deutschland und im Senegal besucht, die sich für nachhaltigen Konsum einsetzen. Diese kleinen Schritte für den Alltag haben wir dabei entdeckt, die dir vielleicht sogar helfen, ein kleines Stück glücklicher und selbstzufriedener zu werden.

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Meine Erlebnisse im Senegal

Unsere Reise beginnt in Dakar am Naturfreundehaus. In der Metropolregion ist einiges los und die ganze Nacht sind die Lichter der Industrien zu sehen. Es leben viele Menschen hier und das merkt man auch. Ich sehe Abfall, viele Autos und verschiedene Arten von Bussen.

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Gemeinsam auf dem Apfelfest

Viele Äpfel schaffen es wegen Schönheitsmakeln meist nicht in den Verkauf, sondern werden weggeschmissen. Bei unserem deutsch-senegalesischen Jugendaustausch haben wir mit dem Apfelfest der Naturfreundejugend Frankfurt eine Alternative gefunden.

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Leben nach SDG 12

Bei unserem deutsch-senegalesischen Austausch haben wir voll auf nachhaltigen Konsum gesetzt. Im Naturfreundehaus Brombacher Hütte haben wir uns selbst versorgt, kaum Strom genutzt und unseren alltäglichen Luxus ein paar Tage vergessen.

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Vergangenheit und Gegenwart

Bei unserem Deutsch-Senegalesischen-Austausch geht es um verantwortungsvollen Konsum und die Sustainable Development Goals. Doch kann man Probleme von heute verstehen, ohne die Vergangenheit zu betrachten? Wir sagen nein.

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Herzlich Willkommen!

Seit Sonntag sind unsere Freund*innen aus dem Senegal zu Gast! Schon nach dem ersten Tag haben wir vieles gemeinsam erlebt - sei es beim Workshop zum Thema Müll und Recycling auf der Internationalen Gartenausstellung, an der Berliner Mauer oder im Unverpackt-Laden.

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Konsum weltweit

Im September 2017 bekommen wir Besuch von jungen Naturfreund*innen aus dem Senegal! Auf einem Vorbereitungstreffen vom 9.-11 Juni haben wir das Programm entworfen und das UN-Ziel verantwortungsvoller Konsum genauer unter die Lupe genommen.

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Materialien zum Thema Engagement Global

[ke:onda] [8] 1/2018 - Wir kaufen euch nicht alles ab!

Als junge Naturfreund*innen aus dem Senegal und aus Deutschland waren wir gemeinsam je zwei Wochen in beiden Ländern unterwegs. Auf den Reisen ist diese Zeitschrift entstanden.

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[ke:onda] 1/2018 französische Ausgabe

Lors de notre échange germano-sénégalais nous nous sommes rendus compte, qu’il y avait des choses plus importantes que consommer. Par contre les habitudes de consommation actuelles ne font qu’accentuer l’exploitation des êtres humains et des animaux.

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Förderhinweis

Das Projekt wird partnerschaftlich mit den Naturfreunden Senegal (Association Sénégalaise des Amis de la Nature, ASAN) durchgeführt. Gefördert wird das Projekt von Engagement Global gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

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