Gegen Rechtsextremismus

Wir kämpfen seit jeher für die Solidarität unter den Menschen im Großen wie im Kleinen. Ausgrenzung und Hass haben bei uns keinen Platz. Auf Aktionen, Seminaren und Gedenkstättenfahrten beschäftigen wir uns mit dem Thema und positionieren uns gegen rechtes Gedankengut.

Lukas Nicolaisen
Ansprechpartner:
Lukas Nicolaisen

Leiter*in Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN)

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Tel. 030-29773284

Region im Wandel – Konflikte verstehen, Dialoge gestalten, Zusammenhalt stärken

Transformation und gesellschaftlicher Wandel sind in vielen Regionen spürbar: Ob Klimawandel, Strukturwandel oder neue Formen der Beteiligung – überall stellen sich Fragen nach nachhaltiger Entwicklung und sozialem Zusammenhalt. Antidemokratische Strömungen und vereinfachende Narrative sind auch im lokalen Kontext eine Herausforderung für demokratische Akteure.

Das Projekt "Region im Wandel" (RiWa) reagiert auf die wachsenden gesellschaftlichen Spannungen, die besonders in ländlichen Räumen durch die Wahrnehmung von Klimawandel und Wandel als „ferne“ oder „weniger gravierende“ Phänomene entstehen. Das Projekt schafft Dialogräume, in denen Konflikte frühzeitig erkannt, demokratisch bearbeitet und lokal konstruktive Lösungen entwickelt werden. Mit einem kritischen Blick richtet das Projekt seine Angebote besonders auf die Herausforderungen durch Desinformation und populistische Narrative.

Das Projekt wird von FARN in Kooperation mit der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) umgesetzt. Die HfGG wird das Projekt wissenschaftlich begleiten und evaluieren.

RiWa umfasst verschiedene Bestandteile, die ab Herbst 2025 umgesetzt werden:

  • Erstellung praxisnaher Bildungsmaterialien für verschiedene Zielgruppen wie Landwirt*innen, Unternehmer*innen und Ehrenamtliche. Die Handreichungen behandeln konkrete Konflikte (z. B. Moorrenaturierung, Windkraft, Wolfsrückkehr) und zeigen alltagstaugliche Lösungsansätze. Wissenschaftliche Fundierung und medienpädagogische Aspekte zum Umgang mit Desinformation sind integriert.
  • Kernstück des Projekts ist die Ausbildung von 25 Personen in Konfliktmanagement, Moderation, Dialogführung und Demokratieförderung.
  • Die Weiterbildung umfasst Präsenzeinheiten, Online-Module und kollegiale Beratung. Der Fokus liegt auf Erkennen und Bearbeiten von Konflikten sowie Umgang mit Desinformation und rechtspopulistischen Narrativen.
  • Die Teilnehmer*innen planen Dialogplattformen für ihre Regionen und führen diese durch. Dort werden lokale Konflikte (z. B. Klimaschutz-Widerstände, Strukturwandel, Landnutzung) gemeinsam mit den Menschen vor Ort bearbeitet. Ziel ist, Vertrauen und Vernetzung zwischen verschiedenen Akteur*innen zu stärken.

Das Projekt "Region im Wandel" wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt finanziert. 

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