Queer durch Schöneberg und die Welt

In diesem Gebäude befand sich einst eine Badeanstalt für queere Menschen.

Das Gemälde erinnert an die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus, die in Konzentrationslagern den sogenannten Rosa Winkel an ihrer Kleidung tragen mussten.

Eine Spurensuche im Regenbogenkiez: Wie hat sich das queere Leben entwickelt und verändert? Können wir daraus etwas für die Unterstützung der Community in anderen Ländern lernen?

Seit Beginn der 1920er Jahre gehört die Gegend rund um den Nollendorfplatz zu den bekanntesten Regenbogenkiezen weltweit. Zwischen prachtvollen Altbauten, schmucklosen 70iger Jahre Bauten und moderner Architektur finden sich auch heute noch viele bunte Spuren des queeren Lebens. Sie erinnern an die vielen Kneipen und Tanzdielen, mondäner Bars und exklusiver Tanzlokale für ein homosexuelles Publikum. Ob das Dé Dé oder das Hollandais - bei der Stadtführung lernten wir viele Menschen und Stätten kennen, die zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Machtantritt der Nazis das vielfältige schwul-lesbische Leben vor Ort prägten.

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Von Schöneberg aus richteten wir unseren Blick auch in die Welt: Wie geht es und wie leben queere Menschen in anderen Ländern? Welche Möglichkeiten gibt es, queere Communities in anderen Ländern zu unterstützen? Was können deutsche politische Institutionen gegen Queer-Feindlichkeit tun? Auf viele dieser Fragen haben wir Antworten gefunden. Die Wichtigste: Es kommt vor allem auf uns als Zivilgesellschaft an, für mehr Wertschätzung für queere Lebensweisen zu sorgen.

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