Das Thema

Umweltschutz, Naturschutz, Rechtsextremismus? Wie hängt das zusammen? Und warum lautet das Motto des Bundestreffens "Love Nature. Not Fascism"?

Du engagierst dich im Natur- und Umweltschutz. Du verstehst dich als Weltbürger*in und setzt dich für die Allgemeinen Menschenrechte ein. Du hältst dieses Zusammenspiel für selbstverständlich. Wir auch.

Aber ist dir klar, dass es auch rechtsextremes Engagement im Natur- und Umweltschutz gibt? Und weißt du, dass dieses Engagement immer verknüpft ist mit Menschenfeindlichkeit und antidemokratischen Ideen? Hast du schon mal von Heimatschützer*innen, völkischen Siedler*innen, Klimaleugner*innen oder der Anastasiabewegung gehört? Weißt du, dass Rechtsextreme den Natur- und Umweltschutz „zurückerobern“ wollen? Das willst du nicht zulassen. Wir auch nicht.

Auf dem Bundestreffen kannst du dich über rechtsextreme Kräfte im Natur- und Umweltschutz informieren. Der Rechtsruck im ost- und westdeutschen ländlichen Raum steht hierbei ebenso im Fokus wie das weltweite Netzwerk der extrem rechten Klimaleugner*innen. In zahlreichen Workshops kannst du dich mit demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Ideologien in der Ökologiebewegung auseinanderzusetzen, Handlungsstrategien gegen rechte Unterwanderung diskutieren und dich in Argumentationstrainings gegen Rechts erproben. Gleichzeitig kannst du solidarische und demokratische Natur- und Umweltschutzkonzepte
kennenlernen und für dein eigenes Engagement nutzbar zu machen.

Viele Informationen, Handreichungen und Seminarangebote zum Thema gibt es übrigens auf der Seite der Fachstelle FARN unter www.nf-farn.de

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