Wir bei Jugend hackt

CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotos: Leonard Wolf

CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotos: Leonard Wolf

CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotos: Leonard Wolf

CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotos: Leonard Wolf

CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotos: Leonard Wolf

CC-BY 4.0 Jugend hackt, Fotos: Leonard Wolf

„Mit Code die Um:Welt verbessern“ lautete das Motto des diesjährigen Jugend hackt-Programmier-Marathons der Open Knowledge Foundation in Berlin, bei dem wir als Kooperationspartner dabei waren.

Mit dabei waren, neben unzähligen Alpaka Maskottchen, rund 110 Teilnehmende, die fleißig zusammen programmiert und ihre Visionen für eine bessere Zukunft umgesetzt haben.

Neben der Hauptbeschäftigung, dem coden, gab es noch viel anderes zu erfahren und zu entdecken. Da waren zum Beispiel mehrere interessante Lightning Talks zu verschiedenen Themen und eine spannende Diskussionsrunde mit Vertreter*innen von Fridays for Future, Extinction Rebellion und Ende Gelände. Im Make Space konnte man 3D Drucker und anders Zubehör finden. Dort sind wir dann auch selbst aktiv geworden, haben uns Lötkölben geschnappt und innerhalb von wenigen Minuten eigene LED-Ohrringe gelötet.

Das große Finale war die Abschlusspräsentation mit musikalischer Untermalung von einem Gameboy-Techno-DJ im Einhorn-Kostüm. Alle Gruppen stellten hier ihre Prototypen vor, die sie gemeinsam entwickelt und programmiert haben und die das Leben nachhaltiger gestalten sollen.

Da gab es zum Beispiel eine Gruppe, die ein flächendeckendes Wifi-Netz für Berlin entwickelt hat, das über eingebaute Technik in den Fahrrädern der Bikesharing-Angebote aufgebaut wird. So werden aus Drahteseln mobile Hotspots. Hier wurde sogar ein Prototyp auf die Bühne gerollt…

Eine andere Gruppe hat sich die „Low Car“-App ausgedacht, die ähnlich funktioniert wie Fitness Apps. Hier erhält man allerdings Belohnungen, wenn man sich möglichst CO2-sparend fortbewegt, z. B. mit dem Rad statt mit dem Auto.

Der Prototyp der Gruppe Climate GO war dann etwas für alle, die die Nase voll haben von zunehmender Luftverschmutzung: Sensoren, die Luftqualität in der Umgebung messen. Werden nun die Daten vieler Nutzer*innen kombiniert, entsteht eine umfassende Luftdatenkarte, die Aufschluss über miefige und erholsame Zonen gibt.

Insgesamt war das Wochenende sehr interessant und erlebnisreich. Wir freuen uns schon, wenn wir bei unserem eigenen Umwelt-Hackathon „Coding Utopia“ daran anknüpfen können. Ende Januar in Berlin ist es soweit…

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