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Unser Leitbild

Quelle: photocase.de (crina)

Die Naturfreundejugend Deutschlands ist der selbstständige Kinder- und Jugendverband der NaturFreunde Deutschlands. Das Logo der Naturfreunde symbolisiert die Solidarität der Menschen untereinander und ihren bewussten Umgang mit der Natur.

Die Naturfreundejugend Deutschlands ist 1926 als Jugendorganisation der Naturfreunde entstanden. Aus ihrer sozialistischen Tradition und als Verband der ArbeiterInnenbewegung fühlt sie sich den Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet.

Die Naturfreundejugend Deutschlands setzt sich seit jeher für die Demokratisierung aller Lebensbereiche ein. Sie will den Kapitalismus und seine sozialen und ökologischen Widersprüche überwinden und strebt eine sozialistische Demokratie im Sinne einer humanistischen, solidarischen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaftsordnung an. Unsere Ideale und Visionen lassen sich nur in einer vielfältigen Gesellschaft verwirklichen, die nationale Grenzen und Sichtweisen überwunden hat. Daher sind interkultureller Dialog und Respekt Grundsätze unserer Arbeit. Die Naturfreundejugend Deutschlands ist parteipolitisch unabhängig, aber keineswegs politisch neutral.

Das Leitbild teilt sich in fünf Bereiche:

(Leitbild der Naturfreundejugend Deutschlands, beschlossen auf der Bundeskonferenz 2009)


Solidarität

UNSERE ZIELE
Unsere Idee einer sozialistischen Gesellschaft basiert auf der Anerkennung eines jeden Mitglieds der Gesellschaft. Eine Gesellschaft kann nur leben, wenn alle die Möglichkeit erhalten, sich entsprechend eigener Fähigkeiten in die Gesellschaft einzubringen, an ihrer Entwicklung zu partizipieren und Anerkennung zu erfahren. Dabei darf nicht der Verwertungsgedanke im Vordergrund stehen, sondern muss der Anspruch auf ein besseres Leben für alle Kern der Motivation für eigenes Engagement sein. Dies erfordert eine Gesellschaft, in der jede Art von Arbeit, ob ökonomisch oder sozial, ob haupt- oder ehrenamtlich als wichtig anerkannt wird. Auf Seiten der Individuen setzt ein solches Gesellschaftsmodell ein hohes Maß an Solidarität voraus, da es nur funktionieren kann, wenn jede und jeder aktiv an der Entwicklung der Gesellschaft mitarbeitet.

Ein Instrument auf dem Weg in eine sozialistische Gesellschaft kann dabei ein bedingungsloses Grundeinkommen sein, das eine Versorgung aller Menschen – unabhängig von etwa ihrem Alter – ohne gesellschaftliche Ausgrenzung ermöglicht. Wir sehen dies als einen wichtigen Schritt an, um gesellschaftlicher Armut, besonders aber auch der größer werdenden Kinderarmut entgegenzuwirken. Um die Bedürfnisse aller Menschen zu befriedigen, muss in letzter Konsequenz der Kapitalismus überwunden werden.

Die Naturfreundejugend Deutschlands tritt für eine solidarische Gesellschaft ein. Dabei beziehen wir uns auf Grundsätze wie Demokratie, interkulturellen Dialog und Respekt. Dies ist unvereinbar mit rechten Einstellungen und jeglicher Form von Gewalt sowie jeder Form von Unterdrückung und Diskriminierung. Dies beinhaltet für uns Toleranz, z.B. Gleichberechtigung von Männern und Frauen oder eine akzeptierende Integration von Menschen mit Migrationshintergrund, die hier leben.

Solidarität kennt für uns keine nationalen Grenzen.
 

UNSER HANDELN
Im Mittelpunkt der Überlegungen und Handlungen der Naturfreundejugend Deutschlands steht der Mensch, der nur in einer solidarischen Gesellschaft, in Frieden und in einer intakten Umwelt leben und sich entwickeln kann. Die Naturfreundejugend Deutschlands bietet somit eine Alternative zur bestehenden Leistungsgesellschaft.

Seit langem kämpfen die NaturfreundInnen für die Überwindung von Geschlechterhierarchien. Kinder und Jugendliche finden bei uns keine vorgefertigten Geschlechterrollen vor, sondern können ihre eigene Identität entwickeln und den Verband in allen Feldern mitgestalten.

Der Vormarsch rechter Strukturen und die weitere Ausbreitung fremdenfeindlicher Einstellungen müssen gestoppt werden. Hierfür setzen wir uns auf allen Ebenen des Verbandes ein und unterstützen diejenigen, die sich in ihrer Region direkt mit rechten Einstellungen und rechter Gewalt konfrontiert sehen. Wir sind solidarisch mit Menschen mit Migrationshintergrund und ihren Organisationen und suchen gemeinsam nach Wegen der Zusammenarbeit bzw. der Integration. Wir öffnen unsere Reisen und Freizeiten auch für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien, indem wir den Teilnahmebeitrag ermäßigen bzw. die Beantragung von öffentlichen Zuschussmitteln unterstützen. Wir lehnen die Einordnung und Bewertung von Personen aufgrund ihres Besitzes und die bewusste Zur-Schau-Stellung von Statussymbolen ab. Wir achten auf einen verständlichen Sprachgebrauch gegenüber allen Teilnehmenden, der niemanden ausschließt oder benachteiligt.

Auf internationaler Ebene arbeiten wir vor allem mit der Naturfreundejugend Internationale und ihren Mitgliedsorganisationen sowie der Naturfreunde Internationale zusammen. Unsere internationalen Jugendbegegnungen sowie Kinder- und Jugendreisen ins Ausland schaffen ein tieferes Verständnis für die Bedeutung von Frieden, kulturellem Austausch und Respekt.
 

Nachhaltigkeit

UNSERE ZIELE
Sich für Nachhaltigkeit einzusetzen, bedeutet für uns für bessere Lebensbedingungen für alle heute lebenden Menschen und für zukünftige Generationen zu kämpfen, kurz für mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden in sozialer und ökologischer Sicherheit. Das Konzept Nachhaltigkeit berührt damit die Grundwerte unseres Verbandes im Kern: Gerechtigkeit und Solidarität. Um allen Menschen auf diesem Planeten ein besseres und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen, brauchen wir vor allem stabile Lebensbedingungen, um unsere Lebensgrundlagen sichern und erhalten zu können.
Die Naturzerstörung und die nicht-nachhaltige Produktion sind in der kapitalistischen Produktions- und Wirtschaftsweise angelegt. Für uns heißt Nachhaltigkeit daher auch immer, dass für die Überwindung des Kapitalismus gekämpft werden muss. Dieser Kampf muss solidarisch und gemeinsam mit allen Menschen geführt werden.

Ziele der Naturfreundejugend Deutschlands im Umweltbereich sind u.a. eine ökologische, fair gehandelte und regionale Ernährung, ein nachhaltiger Tourismus, eine an Zielen des Klimaschutzes orientierte Verkehrspolitik und eine zukunftsfähige Energieversorgung. Die Naturfreundejugend Deutschlands setzt sich für eine Energieversorgung zu 100 % aus erneuerbaren Energien ein. Die Atomenergie kann aufgrund der unbeherrschbaren Risiken nicht Bestandteil eines nachhaltigen Energiemixes sein. Um weitere CO2-Emissionen zu vermeiden, reisen NaturfreundInnen bevorzugt mit Bus und Bahn. Auch deshalb fordern wir einen flächendeckenden und kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr.
 

UNSER HANDELN
Mit unserer Umweltbildung wollen wir junge Menschen in die Lage versetzen, sich und ihre Umwelt besser zu verstehen. Die Aktion Umweltdetektiv ermutigt Kinder sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinander zu setzen. Dabei geht es jedoch nicht nur darum, ökologische Zusammenhänge zu verstehen, sondern auch Natur und Umwelt schätzen zu lernen und sich ihrer Bedeutung für die eigene Zukunft bewusst zu werden. Damit zielt unsere Umweltbildung auch auf die Veränderung des eigenen Verhaltens. Wir unterstützen junge Menschen bei der Entwicklung eigener, nachhaltiger Lebensstile.

Dafür müssen Verstehensprozesse für ökologische, ökonomische und soziale Prozesse initiiert werden, die zu konkreten Handlungen motivieren. Unsere Bildung für nachhaltige Entwicklung kann nur erfolgreich sein, wenn sie auf zwei parallelen Ebenen wirkt: Zum einen will sie junge Menschen in die Lage versetzen für sich selbst Entscheidungen zu treffen, die verschiedene Aspekte der Nachhaltigkeit einbeziehen. Zum anderen will sie ihnen die politische und gesellschaftliche Dimension von Nachhaltigkeit vermitteln, damit sie sich auch politisch für den notwendigen Wandel einsetzen können. In ihren Bildungsangeboten setzt die Naturfreundejugend daher auf offene Kommunikation, eine zielgruppengerechte Ansprache und die Vermittlung von gesellschaftskritischen Einstellungen.

Sport in der Natur und Erlebnispädagogik gehören zu den traditionellen Schwerpunkten des Verbandes. Sie ermöglichen Naturgenuss auf eine besonders intensive und gesunde Art. Dabei ist es uns heute wichtig auf Barrierefreiheit zu achten. Zu Fuß, mit dem Kanu, im Rollstuhl, mit dem Fahrrad oder auf Skiern lässt sich die Natur hautnah erleben - sanft und abenteuerlich, für Menschen mit und ohne Behinderungen zugleich. Dabei steht bei uns nicht die Leistung der Einzelnen, sondern das intensive Erlebnis von Natur, zusammen mit Anderen im Vordergrund.

Gesundheit und Ernährung als zwei wichtige Pfeiler des individuellen Wohlbefindens sind bei uns Querschnittsthemen. Beim Sport, auf Reisen, in der Bildungsarbeit und in den Naturfreundehäusern setzen wir Impulse für Gesundheitsförderung und nachhaltige Ernährung. Fleischarme oder vegetarische Ernährung aus ökologisch-regionaler Erzeugung werden auf unseren Reisen und Freizeiten als ein Beitrag zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit gefördert.
 

Demokratie und Mitbestimmung

UNSERE ZIELE
Wir streben eine solidarische und lebendige Gesellschaft an, in der die Menschen sich selbst frei entfalten können. Dazu müssen demokratische Prinzipien in allen Lebensbereichen verankert werden. Wir begreifen gesellschaftliche Mitbestimmung nicht nur als ein Grundrecht, sondern auch als eine Voraussetzung für eine demokratische Gesellschaft. Weil Demokratie vom Engagement aller lebt, hat besonders die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen eine große Bedeutung. Die Naturfreundejugend Deutschlands widersetzt sich den vermeintlichen Sachzwängen einer neoliberalen Ideologie, die die Globalisierung als Argument z.B. für den Abbau von Arbeitsplätzen, die Einschränkung von Mitbestimmungsrechten, die Absenkung der Reallöhne oder die Aufweichung von Umweltstandards missbraucht.

UNSER HANDELN
Über eine Beteiligung an innerverbandlichen Entscheidungsprozessen hinaus wollen wir Kindern und Jugendlichen auch im politischen und gesellschaftlichen Raum eine Stimme geben. Das betrifft sowohl das Wahlrecht als auch die Mitbestimmung über Wahlen hinaus. Beim Wahlrecht unterstützen wir aktuelle politische Initiativen zur Senkung des Wahlrechts auf 14 Jahre auf allen Ebenen. Unsere Erfahrungen mit dem Kindergipfel zeigen, dass junge Menschen sehr wohl in der Lage sind, sich eine Meinung zu sie betreffenden gesellschaftlichen Fragestellungen zu entwickeln und diese auch zu vertreten! Darüber hinaus setzen wir uns weiter für eine gesellschaftliche Beteiligung von Geburt an ein. Ein durch die Eltern wahrgenommenes Familienwahlrecht lehnen wir strikt ab.

Mit Kindergipfeln von der kommunalen bis zur europäischen Ebene wollen wir junge Menschen in ihrer Demokratiefähigkeit stärken und sie zu gesellschaftlicher Teilhabe ermutigen.

Mit ihrer außerschulischen Jugendbildung ist die Naturfreundejugend Deutschlands eine wichtige Sozialisations- und Bildungsinstitution für mehr Demokratie. Wir eröffnen jungen Menschen Gestaltungsräume, damit sie lernen Verantwortung zu übernehmen und demokratische Entscheidungswege zu erfahren, zu nutzen und mitzugestalten. Unsere internationalen Jugendbegegnungen und die Öffnung unseres Verbandes für MigrantInnen sind wichtige Schritte, um jungen Menschen zu zeigen, dass andere Kulturen eine Bereicherung der Gesellschaft, in der wir leben, darstellen.

Innerhalb des Verbandes schaffen wir Strukturen, die die Mitbestimmung insbesondere von Kindern und Jugendlichen erleichtern. Durch eine Beteiligung an innerverbandlichen Entscheidungsprozessen wollen wir jungen Menschen auch im politischen und gesellschaftlichen Raum eine Stimme geben.
 

Bildung

UNSERE ZIELE
In Bildung sehen wir eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Mitbestim-mung. Unser pädagogisches Handeln befindet sich dabei im Spannungsfeld zwischen der Ermöglichung von Selbstentfaltung einerseits und der Förderung einer – kritischen – Teilhabe an der Gesellschaft andererseits. Unser Verständnis von Bildung ist es junge Menschen in die Lage zu versetzen, sich von gegebenen Herrschaftsverhältnissen zu emanzipieren und sie kritik-, urteils- und entscheidungsfähig zu machen. Dazu gehört politische Bildung genauso wie die Befähigung zum Einsatz für und zum kritischen Hinterfragen von Werten und Normen, die wir der Gesellschaft zugrunde legen wollen.

Die Abhängigkeit der Bildungschancen von den finanziellen und sozialen Möglichkeiten der Eltern hat in den letzten Jahren wieder zugenommen. Die Naturfreundejugend Deutschlands setzt sich dafür ein, dass alle Kinder die gleichen Chancen im Leben haben. Dies bedeutet, dass beispielsweise Kinder mit Migrationshintergrund und aus sogenannten bildungsfernen oder einkommensschwachen Familien besonders gefördert werden müssen.
 

UNSER HANDELN
Die Naturfreundejugend Deutschlands setzt sich mit ihren Konzepten der außerschulischen Jugendbildung für eine Förderung junger Menschen unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft ein. Die Schulen haben sich in den letzten Jahren verstärkt für eine Kooperation mit Trägern außerschulischer Jugendbildung geöffnet. Wir müssen diese Chance flächendeckend ergreifen und auf Schulen zugehen, um junge Menschen mit unseren Angeboten zu erreichen und sie durch unsere Vielfalt für eine andere Gesellschaft zu begeistern. Dabei darf eine Kooperation jedoch nicht zum Selbstzweck werden, sondern muss auf gleicher Augenhöhe stattfinden und auch der Stärkung unserer Strukturen dienen.

Aber Bildung ist mehr als Schule: Wir leben und vermitteln in unserer Bildungsarbeit die Idee einer sozialistischen Gesellschaft mit den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Solidarität, auch jenseits von staatlichen Institutionen und Familie. Bei der Naturfreundejugend Deutschlands spielen informelle Bildungsprozesse und der Erwerb sozialer Kompetenzen eine große Rolle. Ob Jugendliche z. B. die Kasse einer Ferienfreizeit führen, eine Familienfreizeit organisieren, als KanuteamerInnen die Verantwortung für eine Kindergruppe tragen oder sich in einem Arbeitskreis mit der abschottenden Grenzpolitik der EU beschäftigen: Überall lernen sie Dinge, die in der Schule nicht auf dem Lehrplan stehen.

Für viele Kinder und Jugendlichen ist eine Reise mit der Naturfreundejugend Deutschlands die erste Reise ohne Eltern und/oder ins Ausland. Das Erleben und Verstehen verschiedener Lebenssituationen, das Erlernen von Aushandlungsprozessen und das Erleben von Respekt, Toleranz und Freundschaft sind ein unverzichtbarer Bestandteil der persönlichen Entwicklung junger Menschen. Unsere internationalen Jugendbegegnungen und Seminare bieten die Möglichkeit interkulturelle Erfahrungen auf gleicher Augenhöhe zu sammeln und sich z. B. über Unterschiede und Ähnlichkeiten in biographischen Erfahrungen auszutauschen.
 

Spaß und Erlebnis

UNSERE ZIELE
Spaß, Entspannung und Erlebnis sind für uns ein elementarer Bestandteil unserer Aktivitäten. Wir bieten Kindern und Jugendlichen Freiräume für eine selbstbestimmte Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Dabei verwirklichen wir auch in unserer Freizeitgestaltung unsere Werte Solidarität, Nachhaltigkeit, Demokratie und Mitbestimmung sowie Bildung. Wir wollen eine partizipative und anregende Freizeitgestaltung vermitteln, die weder auf Kosten der Natur noch zu Lasten anderer Menschen geht. Diese Erfahrungen wollen wir möglichst vielen Kindern und Jugendlichen zugänglich machen.

UNSER HANDELN
Viele, die bei der Naturfreundejugend Mitglied werden, wollen Spaß haben und sich engagieren. Viele haben den Verband durch eine Reise oder Freizeit kennen gelernt. Sie haben Abende am Lagerfeuer, eine Diskussionsrunde, Workshops draußen in der Natur oder gleich ein ganzes Camp mit Hunderten von Jugendlichen erlebt, Freundschaften geknüpft und sind neugierig auf den Verband und seine Aktivitäten und Mitglieder geworden. Viele junge Menschen wollen selbst mehr Verantwortung übernehmen: Sie möchten Reisen und Seminare organisieren und begleiten, in Projekten mitarbeiten oder politische Aktionen starten. Dabei machen sie die Erfahrung, dass die Übernahme von Verantwortung wichtig ist und Spaß macht.

Zahlreiche Reiseangebote der Naturfreundejugend Deutschlands beinhalten Programmpunkte aus den Bereichen Natursport und Naturerlebnis. In einer Verbindung aus erlebnispädagogischen und umweltpädagogischen Elementen und Programmpunkten sehen wir einen erfolgreichen Weg attraktive Angebote mit der Einübung nachhaltigen Verhaltens zu verbinden. Statt auf den moralischen Zeigefinger setzen wir dabei auf überzeugende Erlebnisse und Erfahrungen zusammen mit Anderen und eine intensive Begegnung mit Umwelt und Natur. Attraktive Angebote für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Entspannung, Wandern, Klettern, Skifahren oder auch bei internationalen Begegnungen sind uns ein wichtiges Anliegen. Wir verbinden damit das Ziel, unterschiedlichste, und möglichst barrierefreie Zugänge zur Natur und zur politischen Arbeit zu ermöglichen.
 

Bildquelle: photocase.de (crina)