Workshop „Natura in Aktion“ am Bodensee

Blume, Sebastian Bozada/Naturfreundejugend Deutschlands

Vom 24. bis 26. Oktober kamen 17 Teilnehmer*innen aus Deutschland und Österreich im Dreiländereck am Bodensee zusammen, um gemeinsam „Natura in Aktion“ kennenzulernen. Das Methodenpaket verbindet Bewegung und Spaß mit naturnaher Wissensvermittlung. Aber funktioniert diese Kombination überhaupt?

Die Teilnehmer*innen des dreitägigen Workshops „Natura in Aktion“ finden: „Ja!“. Nachdem im September 2014 die erste Route am Pimpinellenberg im deutsch-polnischen Grenzgebiet eröffnet wurde, drehte sich vom 24. bis 26. Oktober im Naturfreundehaus Bodensee alles um Rahmenbedingungen, Methoden und Gestaltungsideen für „Natura in Aktion“-Routen.

Neben einer Einführung zum Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 und den Natura Trails stand die „Natura in Aktion“-Route Bodanrück im Mittelpunkt. Wie schon bei der Tour am Pimpinellenberg zogen sich auch hier das Naturerlebnis und die Rolle der Natura 2000-Gebiete im europäischen Kontext als roter Faden durch die vierstündige Wanderung. Im Fokus stand dabei immer auch die Frage, wie das flexible Methodenpaket „Natura in Aktion“ an unterschiedliche thematische Anforderungen und Zielgruppen angepasst werden kann.

So wurden Vorschläge für die Einbindung von „Natura in Aktion“ im Schulunterricht eingebracht. Andere grübelten noch in der Veranstaltung über Konzepte für die Arbeit auf Landesebene oder griffen die Idee von „Natura in Aktion“ für internationale Jugendbegegnungen auf.

Kleine Überraschung am Rande: Am Bodensee sind die Mücken Ende Oktober immer noch aktiv!


Für alle, die am Workshop nicht teilnehmen konnten, haben wir hier eine kleine Bildergalerie zusammengestellt. Weitere Informationen zu „Natura in Aktion“ gibt es hier. Für Rückfragen steht Bildungsreferentin Larissa Donges zu Verfügung.

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