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Ein großes Bündnis aus Jugendumweltverbänden fordert: „Energiewende entern statt kentern!

Berlin, den 08. Mai 2014. Die Klimapiraten sind los! Am kommenden Samstag, den 10. Mai, werden zahlreiche Aktive der Jugend im Bund für Umwelt und Naturschutz e. V. (BUNDjugend), der Naturfreundejugend Deutschlands, der Naturschutzjugend (NAJU) im NABU e.V. und des Jugendbündnisses Zukunftsenergie (JBZE) an der Großdemonstration „Energiewende nicht kentern lassen!“ in Berlin teilnehmen. Gemeinsam mit tausenden Menschen fordert das große Jugendbündnis mit Aktiven aus ganz Deutschland eine ökologisch-demokratische Energiewende und die Abkehr von Kohle, Atom, Öl und Fracking.

Einladung zum Presse- und Fototermin

MedienvertreterInnen sind herzlich zu einem Fototermin mit über 100 Teilnehmenden des Jugendumweltbündnisses eingeladen. Der Termin ist besonders für die Bildberichterstattung geeignet, da die Jugendlichen in Piratenkostümen erscheinen und gemeinsam mit Eisbären und Pinguinen im Zeichen des Klimaschutzes die Energiewende zurückerobern werden. Zusätzlich stehen Max Ramezani von der BUNDjugend und Katharina Ebinger vom JBZE für Fragen und Hintergrundgespräche zur Verfügung.

Termin: Samstag, 10. Mai 2014, Rahel-Hirsch-Straße (beim Hauptbahnhof)

12:15 Treffen am Hauptbahnhof (Kapelle-Ufer) beim BUND-Infostand
12:30 Fototermin und Möglichkeit zum Gespräch an der Rahel-Hirsch-Str. (zwischen der Gustav-Heinemann-Brücke und der Moltke-Brücke)
13:00 Umzingelung des Kapelle-Ufers
14:00 Teilnahme an der Straßendemonstration
15:30 Abschlusskundgebung vor der CDU-Zentrale, Klingelhöferstraße

Hintergrund

Die Organisationen des Jugendbündnisses setzen sich bereits seit Jahren für eine ökologische und soziale Energiewende sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien ein. Das Jugendbündnis aus Umweltorganisationen fordert von der Bundesregierung, dass sie am schnellen Ausstieg aus Kohle und Atom festhält und den Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter fördert. Der Protest am kommenden Samstag soll die Politik zum Einlenken bewegen und die neuen Pläne zur Verwässerung der Energiewende aufhalten.
„Es ist ein besonderes Anliegen der Jugend, dass die menschgemachte Erderwärmung gestoppt wird. Die Energiewende auszubremsen, ist definitiv ein fatales Signal für die internationale Klimapolitik. Es sollte auch die oberste Priorität der Bundesregierung sein, den Treibhausgasausstoß massiv zu reduzieren“, so Max Ramezani von der BUNDjugend. „Die einzige Energieversorgung der Zukunft sehen wir als junge Generation in Sonne, Wind und Wasser!“
„Wir gehen am Samstag aber auch auf die Straße, weil die Energieversorgung nicht länger von Großkonzernen abhängen darf“, ergänzt Katharina Ebinger vom JBZE. „Wir fordern eine dezentrale und demokratische Energieversorgung in Hand der Bürgerinnen und Bürgerinnen, die auf Nachhaltigkeit und nicht auf Profite setzt.“
Am Wochenende findet in Berlin darüber hinaus ein breites Vernetzungstreffen der Jugendumweltverbände statt, das dem Austausch und der Planung weiterer Aktionen dienen soll.

Ansprechpartner vor Ort:

Max Ramezani, BUNDjugend, eMail: m_ram@t-online.de, Tel.: 0176-62370028
Katharina Ebinger, JBZE, eMail: katharina.ebinger@bundjugend-bw.de, Tel.: 0157-31703711

Für weitere Informationen:

Jenny Blekker, Presse, eMail: jenny.blekker@bundjugend.de, Tel.: 030-275 86 584

Schlagworte: Klimaschutz