Keine deutschen Waffen in die Hände von Kindersoldaten
Die etwa 100 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren haben in acht Workshops zu Themen von Klimawandel über Gesundheit bis zu Kinderarbeit in der hessischen Universitätsstadt Marburg ihren Zukunftsvertrag mit Forderungen und Selbstverpflichtungen verabschiedet. Sie verstehen ihn als Angebot an die Politikerinnen und Politiker – und diskutieren ihn heute Nachmittag und morgen Vormittag mit ausgewählten Abgeordneten.
Unter dem Motto „Eine Welt. Eine Zukunft. Unsere Chance. Wir fairändern!“ findet von heute bis Sonntag der Kindergipfel 2010 in Marburg statt. 12- bis 15-Jährige aus ganz Deutschland diskutieren vier Tage lang darüber, was jeder Einzelne für eine gerechtere Welt tun kann und wo die Politik gefragt ist. In Workshops stellen sie Forderungen und Selbstverpflichtungen auf, die in einem Zukunftsvertrag zusammengefasst und von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterschrieben werden.
Informationen zum Kindergipfel gibt es im Internet unter www.kindergipfel.de und www.kijupa-marburg.de. Der Kindergipfel 2010 wird gefördert von InWEnt gGmbH aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Der Kindergipfel ist ein offizieller Beitrag zur Weltdekade der Vereinten Nationen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung Der vollständige Text des Zukunftsvertrages findet sich unter www.kindergipfel.de
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Pressemitteilung_vom_15._Mai_2010 (0.01 MB)
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