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Atommüll in Morsleben gefährdet die gesamte Region

Berlin, 14. Oktober 2011 – Anlässlich der aktuellen Diskussion über die Zukunft des sogenannten „Atommüllendlagers Morsleben“ erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

Dieser Atomausstieg ist noch lange keine Energierevolution

Berlin, 31. Mai 2011 – „Die größte Herausforderung in der Energiefrage ist nicht mangelndes Wissen, sondern unzureichendes Handeln“, erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller zur aktuellen Debatte über den Atomausstieg und die Energieversorgung der Zukunft. „Tatsächlich wird ein echter und zukunftsfähiger Umbau der Energiestrukturen nur möglich, wenn die heutige Verbundwirtschaft überwunden und beseitigt wird“, so Müller.

NaturFreunde fordern einen europäischen Volksentscheid für den Atomausstieg

Hannover, 18. März 2011 – Der heute begonnene 28. Bundeskongress der NaturFreunde Deutschlands in Hannover hat in einer Resolution einen europäischen Volksentscheid für den Atomausstieg und ein Energiekonzept auf Basis der erneuerbaren Energien gefordert. Auch fordern die NaturFreunde ein Exportverbot für Atomtechnologie und eine Ächtung der Atomtechnologie in der deutschen Verfassung nach dem Vorbild Österreichs. Zudem rufen die NaturFreunde zur Teilnahme an den Anti-Atom-Kundgebungen am 26. März auf und haben die Großdemonstration in Berlin angemeldet. Am Samstag werden unter anderem der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel und der Hiroshima-Überlebende Hideto Sotobayashi zu den Delegierten sprechen.

Doch keine Bürgerbeteiligung in Gorleben?

Union fürchtet die Konsequenzen der beschlossenen AKW-Laufzeitverlängerung.

NaturFreunde solidarisch mit Demonstranten im Wendland

Berlin, 8. November 2010 – Der Bundesausschuss der NaturFreunde Deutschlands unterstützt die Demonstranten im Wendland, die gegen die Atompolitik der Bundesregierung und gegen den ungeeigneten Standort Gorleben protestieren. Die Atomenergie ist wie ein Jumbojet, der bereits in der Luft ist, aber noch keine Landebahn kennt.

Anti-Atom-Demo: Dannenberg 16. November

Liebe NaturfreundInnen, die letzten Tage haben bewiesen, wem sich die schwarz-gelbe Bundesregierung verpflichtet fühlt – den vier Atomkonzernen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW und nicht der Bevölkerung! Nach bisherigen Schätzungen werden, da Reststrommengen und nicht...

Heute ist ein schwarzer Tag, verlorene Jahre folgen

Berlin, 28. Oktober 2010 – Heute peitscht die schwarz-gelbe Bundesregierung mit ihrer Mehrheit die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken durch den Bundestag. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller: „Schon am 6. November werden die Castorproteste in Gorleben zeigen, was die Mehrheit dieses Landes von der verantwortungslosen Risikopolitik der Bundesregierung hält.“

Der Ausstieg aus der Atomenergie braucht klare Entscheidungen

Berlin, 8. Februar 2010 – Das Interview mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen zur Zukunft der Atomenergie genauer zu lesen, empfiehlt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller. Denn zwar gibt es sprachliche Lernprozesse, aber keine inhaltlichen.

Verantwortlicher für Informationsdefizite in der Asse soll Deutschlands oberster Strahlenschützer werden

Der Bundesleiter der Naturfreundejugend Deutschlands, Kai Niebert, erklärt zur geplanten Ernennung des Atomlobbyisten Gerald Hennenhöfer zum Abteilungsleiter für die Bereiche Reaktorsicherheit und Strahlenschutz durch Bundesumweltminister Norbert Röttgen: