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Bild: Kahila (photocase.de)

Jugendbündnis Zukunftsenergie

Wenn du dich für Erneuerbaren Energien und eine sinnvolle Energiewende interessierst, solltest du beim Jugenddbündnis Zukunftsenergie, dem gemeinsamen Bündnis von Naturfreundejugend, BUNDjugend, NAJU und KLJB, mitmachen.

 

Das Jugendbündnis Zukunftsenergie stellt sich vor

WIR setzen uns für eine 100-prozentige Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien ein.

WIR begeistern mit unseren Projekten für die Themen Energie und Klima.

WIR mischen uns ein und fordern Politiker*innen auf, mit Jugendlichen gemeinsam für 100 Prozent Erneuerbare Energien zu kämpfen.

WIR sind ein bundesweites, offenes Netzwerk von Jugendorganisationen und jungen Menschen.

Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Ländern des globalen Südens

In unserem aktuellen Projekt (Januar – Dezember 2014) möchten wir gerne unser Wissen und unsere Erkenntnisse aus dem letzten Projekt "U-turn – Energiewende sauber durchdacht" ausbauen, indem wir uns den globalen Aspekten der Energieversorgung widmen. Konkret geht es dabei um Erneuerbare Energien (EE) und die Energieeffizienz in Ländern des globalen Südens.

Ziele

?Erneuerbare Energien und Energieeffizienz spielen eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung und für die Armutsbekämpfung in den Ländern des globalen Südens. Junge Menschen, die sich in Deutschland für den Ausbau Erneuerbarer Energien einsetzen, sollen im Projekt qualifiziert werden, die Bedeutung dieser Themen im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit und die Hintergründe zur Nutzung Erneuerbarer Energien in Ländern des globalen Südens besser kennenzulernen. Letztlich sollen ihnen die im Projekt gesammelten Erfahrungen helfen, die Themen danach stärker als bisher in ihrem eigenen Engagement zu berücksichtigen.?? Ein wichtiges Element des Projekts ist die differenzierte Betrachtung verschiedener Energieformen und Regionen. 

Zielgruppe

Das Projekt richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren.
Dabei werden zwei verschiedene Gruppen angesprochen:
1. Das JBZE
Junge Menschen des Jugendbündnis‘ Zukunftsenergie sind direkt an der Umsetzung des Projektes beteiligt. Das heißt, die Workshops und die Jugendkonferenz werden gemeinsam geplant und durchgeführt
2. Interessierte, vorgebildete junge Menschen außerhalb des JBZE
Daneben richten sich die Veranstaltungen natürlich auch an interessierte, vorgebildete Menschen, die offen für das Thema sind und in Gruppen oder alleine organisiert sind. Das JBZE freut sich über neue Mitstreiter*innen, die sich in die Arbeit des Bündnisses einbringen möchten.

Methoden

Die Jugendlichen treten in direkten Austausch sowohl mit deutschen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Ländern des globalen Südens voranbringen, als auch mit Partnern in diesen Ländern. Das Projekt ist im Schnittbereich entwicklungspolitischer und ökologischer Bildung angesiedelt und soll die Partizipation junger Menschen bei wichtigen gesellschaftlichen Entwicklungsfragen stärken. ??Insgesamt finden im Jahr 2014 fünf Workshops in unterschiedlichen Städten Deutschlands statt. Bei jedem Treffen werden ein Kontinent/Land und beispielhafte Projekte vor Ort genauer unter die Lupe genommen. Dafür werden jeweils externe Referent*innen eingeladen, die die Inhalte methodisch aufbereitet vermitteln und für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen.
Partizipative Methoden befähigen die Jugendlichen zu einer eigenständigen Behandlung verschiedener Themen und lösungsorientiertem Denken befähigen.
Das Projekt ist bewusst offen gehalten werden, damit junge Menschen die Möglichkeit haben, selber kreativ zu werden und eigene Formen der Auseinandersetzung mit der Thematik zu finden. Das können z.B. Videos sein, Podcasts oder kreative Aktionen.

Termine

12.09.2014 – 14.09.2014 JBZE-Treffen in Berlin

14.11.2014 – 17.11.2014 JBZE-Treffen im Raum Köln/Bonn

Förderer

Das Projekt wird gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des

LOGO BMZ

Zeitraum

01.01.2014 bis 31.12.2014

Ansprechpartnerin

Larissa Donges

Schlagworte: Energie, Atomausstieg