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Neue Bundesleiterin gewählt

Die Naturfreundejugend wird auf keiner Ebene mit der AfD zusammenarbeiten und deren Vertreter*innen auf keine Veranstaltung einladen. Diese Partei bietet mit ihrem Programm in keiner Weise eine Alternative für eine freiheitliche, solidarische Gesellschaft. Das hat der Bundesausschuss der Naturfreundejugend Deutschlands am Wochenende in Hannover beschlossen.

Weitere Beschlüsse des diesjährigen Ausschusses mit dem Schwerpunktthema "Internationale Jugendarbeit" waren:

Bundesausschuss an wechselnden Orten

Ermäßigte Mitgliedschaft für Geflüchtete

Gegen jegliche Zusammenarbeit mit der AfD

Unterlagen postalisch oder elektronisch

Beim Bundesausschuss wurde auch Malin, die seit letztem Jahr den Fachbeirat Reisen und Sport leitet, als neue Bundesleiterin gewählt, nachdem Clara aus beruflichen Gründen zurückgetreten war.

Beschluss für

Schlagworte: Antirassismus