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Björn Eggert und Anja Möbius, Naturfreunde

Jusos-Bundeskongress in Lübeck 25.- 27.11.2011

In Lübecker Musik- und Kongresszentrum tagten vom 25.- 27.11.2011 Jungsozialist_Innen (Jusos) aus allen Landesverbänden, um die Lebensumstände in Deutschland sozialer zu gestalten.

Der Kongresssaal mit seinen 300 Delegierten (exklusive anwesender Gäste und Verbände) droht den Anwesenden mit seiner Opulenz zu erschlagen.
Gedämpftes Stimmengewirr, Raschelnde Papiere, Händeschütteln.
Eine expressive Atmosphäre, die die Jungsozialist Innen (kurz: Jusos), vom 25. -27. November 2011 in den Lübecker Musik- und Kongresssaal, „MUK“, holten.
Es musste ein Bundesvorsitzender sowie ein Bundesvorstand gewählt werden. Sascha Vogt setzte sich gegen Freddy Striegler, der ebenfalls für das Amt kandidierte, durch und wurde erneut zum Bundesvorsitzenden der Jusos gewählt; weiter wurden von den einzelnen Landesverbänden Anträge gestellt. Besonders essenziell waren die Themen (Aus-)Bildung und die Bekämpfung des Nazi-Terrors, der erst kürzlich wieder in Form von Menschenleben seinen Tribut forderte. Die eingelegte Schweigeminute war nur ein symbolischer Ausdruck für die Entschlossenheit der Jusos, ein soziales Deutschland, das Nazis keinen Platz gewährt, zu schaffen.
Ein/e Jungsozialist In zu sein bedeutet, die vielen Reden, welche die meisten Politiker mit Routine betreiben, durch Aktionen zu ersetzen.
Wir von der Naturfreundejugend haben im Gang einen äußerst "natürlichen" Stand aufgebaut; der Rindenmulch hat uns zwar eine Menge Arbeit beschert, war jedoch ausgefallen und passt exzellent zu unserem Image. Genauer, unserer Überzeugung. Denn wir sind mehr Sein als Schein.

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Weiterführende Links

www.jusos.de/wir-jusos/verbandsaufbau/bundeskongress www.welt.de/print/die_welt/politik/article13734533/Grosse-Schnittmengen-zwischen-SPD-und-Linken.html www.jusos.de/sites/default/files/Antragsbuch%20Juso-Bundeskongress%202011_0.pdf

Schlagworte: Jusos, Bundeskongress, Politik, Gesellschaft