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Meine Erlebnisse im Senegal

Unsere gemeinsame Reise im Senegal beginnt in Dakar am Naturfreundehaus. In der Metropolregion ist einiges los und die ganze Nacht über sind die Lichter der nahe gelegenen Industrien zu sehen. Es leben viele Menschen hier und das merkt man auch. Ich sehe Abfall, viele Autos und verschiedene Arten von Bussen.

Freiräume in Berlin und Prag

Wunderbare, unglaublich inspirierende zehn Tage liegen hinter mir. Angefangen mit echten Geschichten über die Hausbesetzerszene in den 1980ern und beendet mit einem gemeinsamen Abend in einem aktuell besetzten Haus, einem Aufschrei der alternativen Szene, in Prags aufsteigendem Viertel Žižkov. Dieses Abenteuer bestreite ich aber nicht alleine. Die Gruppe reist aus ganz Deutschland und Tschechien an, brennt vor Neugierde und im Gepäck haben wir unterschiedlichste Beweggründe.

Auf den Spuren der Gentrifizierung in Bremen

Trotz eisiger Temperaturen kamen am Sonntag den 4. März 35 junge Menschen zum Jugendhaus Buchte, um an der ersten Change and the City-Tour der Naturfreundejugend Bremen teilzunehmen. In Zukunft soll die Tour zum selber ablaufen als Flyer mit Audioguide via QR-Code aufbereitet werden.

Unsere Städtereisen 2018

Auf unseren Städtereisen verlassen wir die ausgetretenen Touristenpfade und begeben uns auf die Suche nach neuen Impulsen. Wir besuchen Orte des Wandels, lauschen den Pionieren und Künstler*innen vor Ort und werden selber aktiv. Finde hier Ideen, wie du eine Stadt neu entdecken kannst.

Gemeinsam auf dem Apfelfest

Viele Äpfel haben dieses Jahr vom nächtlichen Frost im Frühjahr „unschöne“ raue Stellen bekommen. Mit diesen Schönheitsmakeln schaffen sie es meist nicht mal in den Verkauf, sondern werden weggeschmissen. Bei unserem deutsch-senegalesischen Jugendaustausch haben wir mit dem Apfelfest der Naturfreundejugend Frankfurt eine Alternative gefunden.

Leben nach SDG 12

Passend zum SDG 12 (Nachhaltigkeitsziel der UN) haben wir bei unserem deutsch-senegalesischen Austausch in Frankfurt voll auf nachhaltigen Konsum gesetzt. Im Naturfreundehaus Brombacher Hütte, mitten im Wald, haben wir uns selbst versorgt, kaum Strom genutzt und unseren alltäglichen Luxus ein paar Tage vergessen.

Vergangenheit und Gegenwart

Bei unserem Deutsch-Senegalesischen-Austausch geht es um verantwortungsvollen Konsum und die Sustainable Development Goals. Doch kann man Probleme von heute verstehen, ohne die Vergangenheit und die aktuellen Rahmenbedingungen zu betrachten? Wir sagen nein.

Herzlich Willkommen!

Seit Sonntag sind unsere Freund*innen aus dem Senegal zu Gast! Schon nach dem ersten Tag haben wir vieles gemeinsam erlebt und erfahren - sei es beim Workshop zum Thema Müll und Recycling auf der Internationalen Gartenausstellung, an der Berliner Mauer oder im Unverpackt-Laden in Kreuzberg.

Stadt und Utopie in Freiburg

Kristian und Michèle waren auf unserer Change and the City-Tour in Freiburg dabei. Hier berichten sie von ihren Erlebnissen.

Erfahrungen aus Aserbaidschan

Vor einigen Wochen starteten wir unsere Reise in Richtung Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Wir waren eine bunte Mischung aus ehrenamtlich und hauptamtlich Aktiven der Naturfreundejugend. Alle mit großer Neugierde auf das Land, vor allem aber auf die Naturfreund*innen vor Ort und ihre Aktivitäten. Noch nie war ich in solch kurzer Zeit mit einem mir unbekannten Land so intensiv in Kontakt gekommen.

Konsum weltweit

Im September bekommen wir Besuch von jungen Naturfreund*innen aus dem Senegal! Auf einem Vorbereitungstreffen vom 9.-11 Juni haben wir das Programm entworfen und das UN-Ziel verantwortungsvoller Konsum genauer unter die Lupe genommen.

Change and the City in Berlin

Unter dem Motto "Her mit dem schönen Leben" fand die erste Change and the City-Tour in Berlin statt. Vom Plausch auf dem begrünten Dach, über Diskussionen zu „gelebter Vielfalt“ bis hin zum Bummel im Second-Hand-Laden hat die Gruppe viel erlebt.

Galerie: ITB 2016 in Berlin

Die Naturfreundejugend auf der Internationalen Tourismusbörse 2016 in Berlin. Ein gallisches Dorf in der Glitzerwelt des "immer mehr" und "immer weiter". Wir haben nachhaltige Jugendreisen vorgestellt und Kati Rickenbach hat live gezeichnet.

Parlamentarischer Abend bildet Abschluss von Zero Impact Camps

"Nachhaltig und gemeinschaftlich" – unter diesem Titel fand unser Projekt Zero Impact Camps im Rahmen eines Parlamentarischen Abends seinen offiziellen Abschluss. In intensiven Gesprächen tauschten sich im gemütlichen Speisezimmer von Sarah Wiener Vertreter*innen aus Politik und Jugendverbänden über aktuelle Projekte und Entwicklungen im Bereich jugendverbandliches Reisen aus.

Internationaler Austausch zu Jugendreisen

Jugendreisen mit der Naturfreundejugend sind etwas Besonderes: Wir reisen mit Respekt. Das heißt, dass wir unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten. Wir wollen Natur erleben, ohne sie zu zerstören. Wir suchen den Kontakt und die Begegnung mit anderen Menschen – in der Gruppe und dort, wohin wir reisen.

4 Tage und 3 Nächte mit Freund*innen

Lange herbeigesehnt und intensiv vorbereitet: Das Bundetreffen 2013 war für alle, die dabei sein konnten, mit Sicherheit das Naturfreunde-Highlight des Jahres. Nach vier sportlichen, diskussionsreichen und abwechslungsreichen Tagen und drei lustigen, musikalischen und schlafarmen Nächten ging es am 6. Oktober 2013 leider zu Ende.

Bergsport: Wie baue ich mir einen Standplatz am Fels?

Das Bundeslehrteam Bergsport der NaturFreunde Deutschlands zeigt in den folgenden Lehrvideos, was beim Standplatzbau zu beachten ist und stellt unterschiedliche Methoden vor.

Rückblick auf das Pfingstcamp in Baden

Exemplarisch für die vielen tollen Pfingstcamps, die in ganz Deutschland von der Naturfreundejugend veranstaltet werden, hier ein Bericht aus Baden: Dieses Jahr stand das PfingstCamp unter dem Motto „Landschaft des Jahres 2013/2014“ mit dem Slogan „Hallo, grüzi und salut – eine Kult(o)ur“. Hierbei wurde anhand von verschiedenen, kreativen Workshops, sportlichen Angeboten und besonderen Aktionen die Völkerverständigung in unserer Region näher gebracht. Das „Alte Handwerk“ des Dreiländerecks (Deutschland, Schweiz und Frankreich) war dabei ein Schwerpunkt.