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Bei der General Assembly der IYNF

Am 12. Mai fand die General Assembly der International Young Naturefriends im italienischen Cecina statt. Sie ist das höchste Gremium des internationalen Verbands und tagt alle 2 Jahre, diesmal im wunderschönen Naturfreundehaus „Gran Pino“. Gastgeberin war die italienische Organisation GIAN-GIO.

Meine Erlebnisse im Senegal

Unsere gemeinsame Reise im Senegal beginnt in Dakar am Naturfreundehaus. In der Metropolregion ist einiges los und die ganze Nacht über sind die Lichter der nahe gelegenen Industrien zu sehen. Es leben viele Menschen hier und das merkt man auch. Ich sehe Abfall, viele Autos und verschiedene Arten von Bussen.

Freiräume in Berlin und Prag

Wunderbare, unglaublich inspirierende zehn Tage liegen hinter mir. Angefangen mit echten Geschichten über die Hausbesetzerszene in den 1980ern und beendet mit einem gemeinsamen Abend in einem aktuell besetzten Haus, einem Aufschrei der alternativen Szene, in Prags aufsteigendem Viertel Žižkov. Dieses Abenteuer bestreite ich aber nicht alleine. Die Gruppe reist aus ganz Deutschland und Tschechien an, brennt vor Neugierde und im Gepäck haben wir unterschiedlichste Beweggründe.

Gemeinsam auf dem Apfelfest

Viele Äpfel haben dieses Jahr vom nächtlichen Frost im Frühjahr „unschöne“ raue Stellen bekommen. Mit diesen Schönheitsmakeln schaffen sie es meist nicht mal in den Verkauf, sondern werden weggeschmissen. Bei unserem deutsch-senegalesischen Jugendaustausch haben wir mit dem Apfelfest der Naturfreundejugend Frankfurt eine Alternative gefunden.

Leben nach SDG 12

Passend zum SDG 12 (Nachhaltigkeitsziel der UN) haben wir bei unserem deutsch-senegalesischen Austausch in Frankfurt voll auf nachhaltigen Konsum gesetzt. Im Naturfreundehaus Brombacher Hütte, mitten im Wald, haben wir uns selbst versorgt, kaum Strom genutzt und unseren alltäglichen Luxus ein paar Tage vergessen.

Vergangenheit und Gegenwart

Bei unserem Deutsch-Senegalesischen-Austausch geht es um verantwortungsvollen Konsum und die Sustainable Development Goals. Doch kann man Probleme von heute verstehen, ohne die Vergangenheit und die aktuellen Rahmenbedingungen zu betrachten? Wir sagen nein.

Herzlich Willkommen!

Seit Sonntag sind unsere Freund*innen aus dem Senegal zu Gast! Schon nach dem ersten Tag haben wir vieles gemeinsam erlebt und erfahren - sei es beim Workshop zum Thema Müll und Recycling auf der Internationalen Gartenausstellung, an der Berliner Mauer oder im Unverpackt-Laden in Kreuzberg.

Erfahrungen aus Aserbaidschan

Vor einigen Wochen starteten wir unsere Reise in Richtung Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Wir waren eine bunte Mischung aus ehrenamtlich und hauptamtlich Aktiven der Naturfreundejugend. Alle mit großer Neugierde auf das Land, vor allem aber auf die Naturfreund*innen vor Ort und ihre Aktivitäten. Noch nie war ich in solch kurzer Zeit mit einem mir unbekannten Land so intensiv in Kontakt gekommen.

Interview mit einem Naturfreund aus Aserbaidschan

Naturfreunde gibt es auch in Aserbaidschan. Elman erzählt uns von den zahlreichen Aktivitäten vor Ort.

Konsum weltweit

Im September bekommen wir Besuch von jungen Naturfreund*innen aus dem Senegal! Auf einem Vorbereitungstreffen vom 9.-11 Juni haben wir das Programm entworfen und das UN-Ziel verantwortungsvoller Konsum genauer unter die Lupe genommen.

Think Global, Eat Local

Sie kamen aus der Türkei, aus Albanien, aus Aserbaidschan, aus Serbien, aus Italien und Deutschland. Gemeinsam wollten sie Natur erleben, Spaß haben und die Welt ein wenig grüner machen. Das Naturfreundehaus auf dem Feldberg bot dafür die perfekte Kulisse. Die Jugendbegegnung "Think Global, Eat Local" vom 24. Juli bis 1. August war einer unserer Höhepunkte des Sommers.

Interkulturelle Öffnung

Am 15. Juli besuchte uns die internationale Jugendbegegnung des Bremer Landesverbandes in Berlin. Es handelt sich um ein Projekt mit Jugendlichen aus Griechenland, der Türkei und Deutschland, die sich in einem internationalen Jugendaustausch in Bremen und Berlin unter anderem mit folgendem Thema beschäftigen: „Reclaim your City: experimental ways to reclaim urban public spaces“.