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Tach ALWO und Kelé Gabriele!

Regionales Handwerk verschwindet mehr und mehr aus unserem Alltag. In Deutschland und im Senegal haben wir uns dennoch kleine Betriebe angeschaut. Sind sie relevant für einen nachhaltigen Konsum? Oder steht nur die Bewahrung eines alten Handwerks im Fokus?

[ke:onda] 19 01/2018

Diese Ausgabe wurde nicht vom üblichen Redaktionsteam geschrieben, sondern von den Teilnehmer*innen des deutsch-senegalesischen Jugendaustauschs. Das ganze Heft dreht sich rund um den Austausch und das SDG 12 (Nachhaltiger Konsum).

Meine Erlebnisse im Senegal

Unsere gemeinsame Reise im Senegal beginnt in Dakar am Naturfreundehaus. In der Metropolregion ist einiges los und die ganze Nacht über sind die Lichter der nahe gelegenen Industrien zu sehen. Es leben viele Menschen hier und das merkt man auch. Ich sehe Abfall, viele Autos und verschiedene Arten von Bussen.

Gemeinsam auf dem Apfelfest

Viele Äpfel haben dieses Jahr vom nächtlichen Frost im Frühjahr „unschöne“ raue Stellen bekommen. Mit diesen Schönheitsmakeln schaffen sie es meist nicht mal in den Verkauf, sondern werden weggeschmissen. Bei unserem deutsch-senegalesischen Jugendaustausch haben wir mit dem Apfelfest der Naturfreundejugend Frankfurt eine Alternative gefunden.

Leben nach SDG 12

Passend zum SDG 12 (Nachhaltigkeitsziel der UN) haben wir bei unserem deutsch-senegalesischen Austausch in Frankfurt voll auf nachhaltigen Konsum gesetzt. Im Naturfreundehaus Brombacher Hütte, mitten im Wald, haben wir uns selbst versorgt, kaum Strom genutzt und unseren alltäglichen Luxus ein paar Tage vergessen.

Vergangenheit und Gegenwart

Bei unserem Deutsch-Senegalesischen-Austausch geht es um verantwortungsvollen Konsum und die Sustainable Development Goals. Doch kann man Probleme von heute verstehen, ohne die Vergangenheit und die aktuellen Rahmenbedingungen zu betrachten? Wir sagen nein.

Herzlich Willkommen!

Seit Sonntag sind unsere Freund*innen aus dem Senegal zu Gast! Schon nach dem ersten Tag haben wir vieles gemeinsam erlebt und erfahren - sei es beim Workshop zum Thema Müll und Recycling auf der Internationalen Gartenausstellung, an der Berliner Mauer oder im Unverpackt-Laden in Kreuzberg.

Konsum weltweit

Im September bekommen wir Besuch von jungen Naturfreund*innen aus dem Senegal! Auf einem Vorbereitungstreffen vom 9.-11 Juni haben wir das Programm entworfen und das UN-Ziel verantwortungsvoller Konsum genauer unter die Lupe genommen.